Unterstützung aus der Zivilgesellschaft für Neues Geld
Breite Unterstützung signalisierten die TeilnehmerInnen der 5. Konferenz Zivilgesellschaft für die Petition Neues Geld sowie für die Anliegen der neuen Bewegung, das bestehende, reformbedürftige Währungssystem durch zusätzliche Geldformen auf eine breitere, demokratische Basis zu stellen.
Die TeilnehmerInnen der 5. Konferenz Zivilgesellschaft – hier abgebildet ein Teil davon – unterstützen die Petition Neues Geld. Foto: Unterguggenberger Institut
Die Petition Neues Geld richtet sich an alle politischen Entscheidungsträger Österreichs und wurde von der Initiative Neues Geld, einem Zusammenschluss von Komplementärwährungs-Initiativen erstellt. Sie fordert die Unterstützung von Komplementärwährungen sowie eine Neuordnung des Weltfinanzsystems.
Dabei sollen nicht nur VertreterInnen der bestehenden Geldtheorie, sondern auch ExpertInnen für komplementäre Geldsysteme und WissenschafterInnen anderer Geldtheorien für Änderungen auf nationaler und internationaler Ebene gehört werden.
Die
Organisationen der Initiative Zivilgesellschaft unterstützten
diese Petition, zu der die Unterschriftenaktion bis zum Frühjahr
2009 weiterläuft, mit einstimmigem Beschluss.
Bei der 5. Konferenz Zivilgesellschaft im Haus der Begegnung in Innsbruck wurde weiters eine große Konferenz zum Thema Neues Geld im nächsten Jahr angeregt, die nun von der Initiative Neues Geld vorbereitet wird. Weitere Informationen dazu auf www.neuesgeld.com