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Pressetext: Kooperation Tiroler Stunde - Rotes Kreuz Innsbruck

by Georg Pleger last modified 2007-11-13 08:11

Das Rote Kreuz Innsbruck verwendet die Tiroler Stunde als Dank für ganz besonderen Einsatz. Die "Ambulanzmutti" Annelies Lagger wurde vom Roten Kreuz Innsbruck mit der ersten Tiroler Stunde geehrt.

Der Einsatz beim Roten Kreuz ist ehrenamtlich - und das soll auch so bleiben. Aber für ganz besondere Verdienste gibt es jetzt auch eine besondere Art des Dankes: die Tiroler Stunden-Münze.

Maximilian Langer, Obmann vom Roten Kreuz Innsbruck, prägte im Rahmen der Seniorenmesse SENaktiv die erste Tiroler Stunden-Münze für das Rote Kreuz. Annelies Lagger, wegen ihres Einsatzes liebevoll "Ambulanzmutti" genannt, wurde mit dieser ersten Münze geehrt und bedankt.

Seit 21 Jahren ist Annelies Lagger beim Roten Kreuz aktiv: "Alles was man tut, kommt irgendwann zurück. Ich freue mich riesig über diesen Dank."

Der Obmann Maximilian Langer betont, dass es sich nicht um eine Bezahlung handelt: "Das Prinzip der Ehrenamtlichkeit ist uns ganz wichtig. Beim Roten Kreuz in Innsbruck haben wir mit der Tiroler Stunde eine schöne Form des Dankes für herausragende Leistungen".

Auch Kathrin Bertoldi und Georg Pleger vom Verein Tiroler Stunde freuen sich über die neue Kooperation. "Die Tiroler Stunde wird als Dank für Tätigkeiten für die Gemeinschaft in Umlauf gebracht. Das Rote Kreuz Innsbruck gibt ein schönes Beispiel, wie die Stunden-Münze eingesetzt werden kann."

Hintergrundinformationen und Fotos sind unter www.stunde.at verfügbar.



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